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Invia will Sparte „fluege.de“ verkaufen

Am Vergleichsportal für Flugreisen sollen mehrere Investoren interessiert sein.

Der Reiseportalbetreiber Invia will in Zukunft ohne seine Webseite „fluege.de“ hoch hinaus. Der Anbieter für Online-Reiseplattformen will sich von dem Vergleichsportal für Flugreisen trennen. Dies bestätigte ein Sprecher des Unternehmens am 6. März der Deutschen Presse-Agentur in Leipzig.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Invia-Gruppe, Jaroslaw Czernek, begründete die Verkaufsabsicht mit dem Wachstumspotenzial der Sparte. Seinen Aussagen zufolge hätten bereits mehrere Investoren ihr Interesse an „fluege.de“ bekundet. Mehr zur aktuellen Situation wollte das Unternehmen nicht mitteilen.

Invia ist der Name des tschechischen Reiseunternehmens, das der Investor „Rockaway Capital" 2016 übernommen hatte. Die Invia-Gruppe hatte fluege.de und auch das Portal ab-in-den-urlaub.de im Frühjahr 2017 vom insolventen Start-up Unister gekauft.

APA/Red

Bildcredit: Pixabay