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Kreuzfahrtenspezialist modernisiert die eigene Schiffsflotte

 

Der Kreuzfahrten-Reiseveranstalter A-Rosa gestaltet die eigenen Schiffe, die auf der Donau und der Rhône im Einsatz sind, in den nächsten Monaten und Jahre um. Den Anfang macht die „A-ROSA DONNA“, die im Winterhafen Linz vor allem im Bereich Restaurant, Lobby, Atrium, Loungebar und Sonnendeck einen Relaunch erhält. Auch die Kabinen werden dabei neu gestaltet. Außerdem wird wie bei anderen Schiffen der Flotte im Heck ein separater Gourmet-Bereich geschaffen. Die 2002 gebaute „A-ROSA DONNA“ wird Ende März wieder den Betrieb aufnehmen können. Geschäftsführer und Gesellschafter Jörg Eichler sagt dazu: „In den nächsten 3 bis 4 Jahren werden wir mehrere Millionen Euro in die Hand nehmen, um die ersten Schiffe unserer Flotte zu modernisieren.“

Am 8. März 2019 startet A-Rosa bereits auf der Donau mit 3- und 4-Tages-Kurzkreuzfahrten zwischen Linz und Wien. Ab 24. März 2019 gibt es dann die erste Donau-Städtereise von Passau über Wien und Bratislava bis nach Budapest.

A-Rosa ist eine deutsche Reederei mit dem Hauptsitz in Rostock. Sie bietet seit mehr als zehn Jahren Flusskreuzfahrten auf mehreren europäischen Flüssen an. Ihre Flotte umfasst elf eigene Luxusdampfer.

Bildcredit: Pixabay