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Thorsten Dirks

 

Eurowings entschuldigt sich bei Reisebüros und Kunden

 

Rund 130 Reisebüros schrieben am vergangen Donnerstag – 21.06.2018 – Protestbriefe an die Führung der Lufthansa-Tochter. Diese reagierte am Freitag und entschuldigte sich für Flugausfälle, Verspätungen und Flugplanänderungen.  "Dies bedauern wir sehr und bitten Sie um Entschuldigung, insbesondere auch für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten im persönlichen Kontakt mit Ihren Kunden", so Geschäftsführer Thorsten Dirks und Oliver Wagner in einem Brief an die Reisebüros.

Als Faktoren, die der Airline das Leben schwer machen, wurden neuerlich Wachstumsprobleme, Umbauarbeiten, streikende Fluglotsen und das schlechte Wetter angegeben. Die Eurowings-Manager geben sich aber zumindest optimistisch: „Durch den sukzessiven Zulauf weiterer Flugzeuge erwarten wir einen wieder zuverlässigeren Flugbetrieb. Der aufwendige Transfer früherer Air-Berlin-Flugzeuge wird Ende Juli abgeschlossen sein. Damit reduzieren sich die Flugplanänderungen erheblich, sodass sich der Kundenkontakt schnell wieder normalisieren sollte“, versprechen die Airline-Manager.

Die Reisebüros drohten der Airline schriftlich den schon entstandenen sowie künftigen Mehraufwand mit 50 Euro in Rechnung zu stellen, sollte bis zum Monatsende keine Lösung angeboten werden. Dazu gab es seitens der Eurowings-Chefs jedoch noch keinen Kommentar.

 

 

Bildcredit: Eurowings