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MSC Seaview

 

Kreuzfahrtbuchungen gehen zu 90 % über Reisebüros

 

Etwa 90 Prozent der Buchungen von Kreuzfahrten bei MSC, der Mediterranean Shipping Company, aus Österreich gehen über lokale Reisebüros. Um die Anbieter zu mehr Verkäufen anzuregen, hat jetzt das in Genf ansässige Unternehmen ein fünfstufiges Vergütungsmodell eingeführt. Die Basis ist dabei eine Einstiegsprovision von elf Prozent statt wie bisher zehn. Es wird jedes Geschäft extra betrachtet, und bei Erfüllung der Voraussetzung bereits bei der nächsten Buchung die höhere Provision gewährt. Bei Gruppenbuchungen wird der gesamte Umsatz berechnet.

Werner Fankhauser, der MSC Österreich-Geschäftsführer sagt dazu: „In unserem, für den österreichischen Markt neuartigen Provisionsmodell werden Gruppen- und FIT-Buchungen nicht getrennt betrachtet, sondern der Gesamtumsatz herangezogen. So haben auch kleine Büros die Möglichkeit, bis zu 18 Prozent Provision zu erreichen.“

Die Einstufung in die jeweilige Provisionsklasse erfolgt zum Jahresanfang. Das bedeutet, dass jedes Unternehmen, das in den nächsten Wochen noch viele Buchungen durchführt, 2019 mit einer höheren Basisprovision anfängt. Denn das Modell tritt mit 1. Jänner 2019 in Kraft.

MSC wurde 1987 von Gianluigi Aponte in Neapel gegründet. Die Schifffahrtsgesellschaft betreibt derzeit 15 eigene Kreuzfahrtschiffe. Bis 2027 sollen noch weitere 14 dazu kommen.

Bildcredit: msckreuzfahrten.at