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Fachverband prüft mögliche Klage

 

Es geht um das deutsche Kreuzfahrtenportal „Dreamlines“. Dieses wirbt mit Bestpreis-Garantie und Rückvergütungen. Im konkreten Fall hat eine Kundin eines Raiffeisen Reisebüros ein Kreuzfahrtangebot mit dem von „Dreamlines“ verglichen. Dabei hat sie festgestellt, dass bei diesem noch ein Rabatt, ein Bordguthaben und ein Neukunden-Bonus zusätzlich gewährt wird. Das Angebot heißt „DreamPreis Garantie Plus“.

Der Geschäftsführer der Raiffeisen und Volksbanken Touristik GmbH, Patrik Weitzer, ersucht in diesem Zusammenhang in einem Brief an Thomas Junge von Dreamlines, die „mehrfachen Boni und Rabattgewährung sowie die Rückvergütung von Bordguthaben“ einzugrenzen. Es geht also um Fairplay, an das sich alle halten sollten. Der wirtschaftskammereigene Schutzverband gegen unlauteren Wettbewerb prüft bereits hinsichtlich Klagslegitimation und Erfolgsaussichten im Klagsfall.

Bildcredit: Pixabay