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USA verschärfen ihre Visum-Bestimmungen

Visumbeantragen.at ermöglicht eine unkomplizierte Einreise in Länder wie Kanada oder Indien.

Antragsteller für ein US-Visum werden künftig auch nach ihren Social-Media-Kontakten sowie nach Telefonnummern und E-Mail-Adressen gefragt. Das US-Außenministerium bestätigte am 2. Juni entsprechende Medienberichte.

"Das US-Außenministerium hat seine Antragsformulare für Migranten- und Nicht-Migranten-Visa angepasst, um von den meisten Antragstellern zusätzliche Informationen zu erfragen, darunter auch Social-Media-Identifikation", heißt es in einer Stellungnahme. Die Maßnahme war bereits 2017 angekündigt worden.

Die zusätzlichen Informationen sollen dazu beitragen, die Identität des Antragstellers abzusichern. Damit könne noch besser gewährleistet werden, dass legitime Reisende einreisen können und die Nationale Sicherheit gewährleistet werde.

Bisher mussten nur Antragsteller ihre Social-Media-Kontakte und E-Mail-Konten angeben, die zuvor in Ländern unterwegs waren, die von Terrororganisationen kontrolliert werden. Künftig werden fast alle der jährlich 15 Millionen Visa-Antragsteller betroffen sein. Auf den Antragsformularen werden bestimmte Social-Media-Plattformen vorgegeben. Freiwillig können die Antragsteller - falls vorhanden - auch noch weitere Kontakte angeben.

Neue Visumplattform in Österreich

Außerdem startet dieser Tage eine in Belgien und den Niederlanden bereits erprobte Plattform zur Abwicklung von Einreisebestimmungen. Über die Online-Visum-Agentur „Visumbeantragen.at“ kann der Kunde die Einreiseformalitäten für einige Länder jetzt bequem von zu Hause aus erledigen. Gezahlt werden kann mit allen in Österreich und Deutschland gängigen Zahlungsmitteln (Kreditkarte, PayPal, Sofortüberweisung, Giropay und eps-Überweisung). Zudem steht den Usern rund um die Uhr ein deutsch- und englischsprachiger Kundendienst für eventuell auftretende Probleme zur Verfügung. Die eingehenden Anträge werden außerdem auf mögliche Fehler kontrolliert, sodass die häufigsten davon bereits vermieden werden können.

Wenn der seltene Fall eintritt, dass ein Visumansuchen abgelehnt wird, vergütet „Visumbeantragen.at“ eigenen Angaben zufolge alle entstandenen Kosten. Das unabhängige Kundenbewertungssystem KiyOh bewertete die Zufriedenheit der Kunden mit dieser Plattform mit 9,7 (von zehn möglichen) Punkten.

APA/red/TL-03062019

Bildcredit: Pixabay