Skip to content. | Skip to navigation

Tara-Schlucht

 

Gebirgiges Hinterland lädt zu Erkundungstouren ein

 

Südlich von Kroatien liegt der Zwergstaat Montenegro. Er hat etwa die Größe Tirols. Bis jetzt wird vor allem die Küste für Strandurlaube genützt. Auch bei Österreichern wird das Land immer beliebter. So konnten im Jahr 2018 bis Herbst die Besucherzahlen aus unserem Heimatland um sechzig Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Trotzdem ist das gebirgige Hinterland, in dem fünf Nationalparks liegen, noch weitgehend unberührt. Darum wird vom montenegrinischen Tourismusverband jetzt die 80 km lange Panoramastraße „Durmitor-Ring“ durch die Nationalparks Durmitor und Piva angeboten. Mit einem GPS-gesteuerten Audioguide für Smartphones können Touristen mit einem Mietwagen oder dem eigenen PKW oder Wohnmobil das dinarische Gebirge erkunden. Dort befindet sich der höchste Gipfel Montenegros, der 2.522 m hohe Bobotov Kuk. Außerdem kann man in diesem nördlichen Landesteil die tiefste, und längste Schlucht Europas, die Tara-Schlucht, bewundern. Sie ist 78 km lang und bis zu 1.600 m tief.

Falkensteiner Hotels eröffnet im Frühjahr 2019 auch ein neues Hotel mit Blick auf den 2 km langen Strand Becici in der Nähe von Budva. Montenegro ist mit Austrian Airlines und Montenegro Airlines von Wien aus täglich erreichbar. Die Flugzeit beträgt eineinhalb Stunden. Lufthansa wird im Sommerflugplan auch Direktflüge ab München anbieten.

Bildcredit: Pixabay