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Bis Mitte 2019 investiert der Inselstaat 1,7 Milliarden Euro in den Fremdenverkehr

 

Puerto Rico liegt in der Karibik und bedeutet „reicher Hafen“. Die kleinste Insel der großen Antillen zählt zu den Außengebieten der Vereinigten Staaten. Im September 2017 zerstörte der Hurrikan Maria zahlreiche Ressourcen für den Tourismus. Aktuell sind Investitionen von 1,7 Milliarden Euro für den Wirtschaftszweig geplant.

Erstmals seit dem Hurrikan veröffentlichte „Discover Puerto Rico“ nun aktuelle Zahlen der Hotelindustrie: Gäste können derzeit 135 Unterkünfte mit mehr als 10.000 Zimmern buchen. Bis Mitte 2019 soll die Anzahl der Übernachtungsmöglichkeiten auf 15.000 steigen. Brad Dean, Geschäftsführer von „Discover Puerto Rico“ zeigte sich zufrieden: „Wir freuen uns auf viele weitere Meilensteine des Wiederaufbaus. Unsere Hotels und Resorts sind in vielerlei Hinsicht das Herzstück des Tourismus auf unserer Insel“. Unter anderem wurde das Dorado Beach der Ritz-Carlton Gruppe erweitert sowie das St. Regis Beach Resort renoviert und mit einem Golfplatz ausgestattet. Außerdem wird für diesen Winter die Eröffnung des Hotels El San Juan am Strand von Isla Verde erwartet. Ab Dezember sollen zudem 480 neue Zimmer im Meliá Coco Beach zur Verfügung stehen.

Bildcredit: Pixabay