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Online-Zimmervermieter vor Registrierungspflicht

Eine einheitliche Lösung für das gesamte Bundesgebiet ist in Ausarbeitung.

Eines der Ergebnisse der Tourismusreferenten-Tagung, die am 5. April in Wiener Neustadt über die Bühne ging, ist das Vorhaben Online-Zimmervermietungen bundesweit zu einer einheitlichen Regelung zu bringen und gesetzlich zu verankern.

Ministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) hatte angekündigt, gemeinsam mit den Bundesländern ein einheitliches Registrierungssystem für Online-Zimmervermieter zu erarbeiten und umzusetzen. Geschaffen werden soll zudem ein bundeseinheitliches Erfolgsbewertungssystem.

Die Forcierung fairer Regularien für gewerbliche und private Zimmervermieter im digitalen Bereich, also für Airbnb und andere Online-Plattformen, sei ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung des Treffens gewesen. Eine entsprechende Arbeitsgruppe soll eingerichtet werden.

Eine Einigung erzielten Bund und Länder hinsichtlich der Schaffung eines gemeinsamen Indikatorensystems zur Messung des touristischen Erfolgs. Ebenfalls thematisiert wurde in Wiener Neustadt der Ende März präsentierte "Plan T", der "Masterplan für Tourismus". Wesentliche Aspekte wie die Positionierung Österreichs als "Kulinarik Destination" und die Möglichkeiten der Digitalisierung in Tourismusunternehmen wurden vorgestellt.


APA/red/kr

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