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Interessante Fotografierverbote

 

Jeder Urlauber zückt gerne auf seinen Reisen die Kamera, um das Gesehene festzuhalten. Allerdings ist das nicht überall gestattet, wie die Berliner Firma „MyPostcard.com“ jetzt erhoben hat. Bei folgenden fünf Orten ist Vorsicht geboten:

  1. Beim Mausoleum des Taj Mahal in Indien ist das Innere absolutes Tabu. Von außen und in den Gärten kann jeder fotografieren so viel er will. Beim Betreten der Begräbnisstätte müssen jedoch Besucher ihre Fotoapparate und Stative abgeben. Handys müssen zumindest lautlos gestellt werden.
  2. Ebenso darf man in der Westminster Abbey in London keine Aufnahmen machen. Laut deren Website dient diese Maßnahme dem Zweck, dass der Besucher die Schönheit und Geschichte des Gotteshauses live erlebt.
  3. Ganz speziell ist das Verbot in Amsterdams Rotlichtviertel: Denn dort kann man die Straßen und Gassen sehr wohl ablichten, nicht aber die ihre Dienste anbietenden Damen. Ironischerweise gibt es dort jedoch als Schutz vor Taschendieben eine 24-Stunden-Kameraüberwachung.
  4. Im berühmtesten Raum des Vatikans, in der Sixtinischen Kapelle, sollte auch das Gerät in der Tasche bleiben. Man riskiert sonst einen Rausschmiss oder eine Wegnahme.
  5. Schlussendlich ist auch beim Pariser Wahrzeichen, dem Eiffelturm, nicht alles erlaubt: Denn die Beleuchtung des Bauwerks ist urheberrechtlich geschützt. Das bedeutet, dass man die abends oder in der Nacht geschossenen Bilder nicht kommerziell verbreiten darf. Schnappschüsse für das eigene Fotoalbum sind allerdings unbedenklich.
Bildcredit: Pixabay