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Kopfschmuck der Himbas

 

Hautnaher Kontakt mit Himba-Volk

 

Dieser Tage eröffnet das Ökotourismusunternehmen Wilderness Safaris das neu gebaute „Serra Cafema“ im Norden Namibias. Dieses Camp liegt in einer der abgelegensten Regionen des südlichen Afrikas an den Ufern des Kunene-Flusses. Das Volk der Himba, das dort lebt, hat Architektur und Design der Unterkunft maßgeblich beeinflusst. Der Gast kann in der Herberge viel über die Kultur dieses Stammes erfahren. Nachhaltigkeit wird frei nach dem Motto „Reduce, Reuse, Recycle“ groß geschrieben.

Wilderness Safaris gibt es seit 1983. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Gaborone (Botswana) hat, betreibt exklusive Camps in acht afrikanischen Staaten. Dazu werden auch Safaris in Botswana, Kenia, Namibia, Südafrika, Ruanda, Sambia, Simbabwe und auf den Seychellen angeboten.

Bildcredit: Pixabay