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Versammlung forderte zum Handeln für mehr Klimaschutz auf

 

Die vierte „Wachstum im Wandel“-Konferenz veranstaltete unter dem Titel „Europe´s Transformation: Where People Matter“ ein Zusammentreffen von Vortragenden aus dem Sozial- und Umweltsektor aus ganz Europa. Nachdem Österreich in der zweiten Jahreshälfte 2018 den Vorsitz im Rat der Europäischen Union innehat, wurde vor allem ein Kurswechsel hin zu mehr Nachhaltigkeit in Europa besprochen.

Zu Beginn standen die Statements von Bundesministerin Elisabeth Köstinger und dem ehemaligen Generalsekräter der Vereinten Nationen Ban Ki-Moon hinsichtlich der langfristigen Entwicklungsziele im Fokus. „Wir warten nicht auf die Zukunft, wir gestalten sie, denn Wirtschaftswachstum und Klimaschutz sind kein Widerspruch“, sagte Köstinger. Zentrale Aspekte der zweitägigen Veranstaltung waren auch der steigende globale Ressourcenverbrauch sowie die Rolle der Digitalisierung.

Zum Abschluss der Konferenz wurden in einem sogenannten „Call to Action“ dem Direktor der Europäischen Umweltagentur Frans Timmermans zehn konkrete Vorschläge zur Förderung von Ökoinnovationen übergeben. Die Teilnehmer der Konferenz richteten sich mit ihren ausgearbeiteten Aufforderungen an die Europäische Kommission und die Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Es ginge vor allem darum, sich mit Themen wie der Eindämmung des Klimawandels und der Digitalisierung zu befassen.

Bildcredit: Jana Madzigon