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App für Outdoor-Destinationen

Weltweit wächst der Outdoor-Tourismus in den letzten Jahren stetig an. Bergsteigen, Mountainbiken oder Skitouren-Gehen ist beliebter denn je. Diese Tatsache nützte ein Startup-Unternehmen (Fabric Technologies) rund um Misha Gopaul für die Entwicklung der Plattform FATMAP.
Das in London und Berlin ansässige Unternehmen erzeugte eine auf der Gaming Technologie basierende 3D-Darstellung von derzeit 150 Destinationen weltweit. Darunter sind aus Österreich Urlaubsorte wie Saalbach-Hinterglemm, Schladming, Sölden, Zell am See oder die Arlberg-Region. Die Auflösung der dargestellten Panoramen ist fünfmal höher als bei GoogleEarth. So wird jede Tour bis ins kleinste Detail sichtbar. Der Zugriff ist sowohl von einem PC oder Laptop als auch mobil über eine App möglich. Dabei ist die Grundversion gratis. Für die Plus-Version wird 6,99 Euro monatlich in Rechnung gestellt. Jährlich wird aber dank Deckelung nie mehr als 35,99 Euro eingehoben.
Tourismusveranstalter können FATMAP auf ihren eigenen Webseiten benützen. Für neue Destinationen haben sie zwei Möglichkeiten:
• Das „Basic Business Modell“ ab 2.900 Euro – hier erhält die Region einen Zugangscode, um eigene Daten in die Map einzuspielen, von Routen über POIs (Points of Interrest), wie Berg¬hütten etc., bis hin zu für die Zielgruppe sonst noch relevanten Inhalten.
• Das „Premium Business Modell“, das gegenüber dem Basic-Tool mehr Werbeleistungen beinhaltet, auf der FATMAP-Website einen eigenen Destinations-Bereich erhält und vieles mehr.
Für Sonderwünsche werden eigene Pakete geschnürt. Informationen dazu gibt es unter mario@fatmap.com (gemeint ist der Mitarbeiter Mario Baier) oder unter www.fatmap.com.

Bildcredit: Pixabay