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Entscheidung aus Brüssel bis Mitte Juli

 

Bis zum 12. Juli nehmen sich die Wettbewerbshüter der Europäischen Union Zeit eine Entscheidung zu treffen: Zu klären ist, ob Ryanair die Anteile an der einst als Niki bekannten Gesellschaft Laudamotion auf 75 Prozent erhöhen darf. Die Low-Cost-Airline Ryanair hält derzeit 24,9 Prozent an Laudamotion.

Niki Lauda und Ryanair-Chef Michael O’Leary planen Laudamotion als österreichischen Billigflieger zu etablieren. Vor allem der Lufthansa und ihren Töchtern soll damit Konter gegeben werden.

Nachdem die ehemalige Air-Berlin-Tochter pleite gegangen war, konkurrierten mehrere Fluglinien um die österreichische Airline. Darunter befanden sich die Lufthansa mit ihrer Billigmarke Eurowings und die britische IAG mit ihrer Tochter Vueling.

Bildcredit: Laudamotion