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EU-Wettbewerbsbehörde einig

 

Die irische Billigfluglinie Ryanair ist schon seit Längerem an der Ferienfluglinie Laudamotion, die aus der insolventen Air Berlin und nach dem Platzen des Deals mit Lufthansa auch insolventen Fly Niki hervorging, interessiert. Nachdem es bezüglich Übernahme keine wettbewerbsrechtlichen Bedenken gibt, kann das Unternehmen mit 75 Prozent die Mehrheit der Anteile an der österreichischen Fluggesellschaft von Niki Lauda übernehmen. Die EU-Wettbewerbsbehörde erteilt auch keinerlei Auflagen diesbezüglich.

 

Streik bei Ryanair

 

Die Piloten des Billigfliegers wollen am 20. und 24. Juli die Arbeit niederlegen, sagte ein Sprecher der Gewerkschaft IALPA/Forsa gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters. Dabei wurde bereits am 12. Juli gestreikt. Allerdings sind dadurch nur etwa 30 Flüge ausgefallen. Flüge nach Österreich waren nicht betroffen.

Bildcredit: Pixabay