Skip to content. | Skip to navigation

Kostenfalle Check-In am Flughafen

Beim Einchecken am Schalter verlangen vor allem Billigfluglinien Gebühren.

Wer nicht online von zu Hause aus einchecken kann, sollte bereits bei der Flugbuchung einen Tarif wählen, der das kostenlose Einchecken beinhaltet, rät das Fluggastrechte-Portal FairPlane. Denn Billigflugunternehmen wie Lauda/Ryanair verlangen 55 Euro beim Check-In am Flughafen, Wizz Air 30 Euro zuzüglich einer Gebühr an den jeweiligen Dienstleister am Flughafen. Wenn die Check-In-Seite des Luftfahrtunternehmens nicht funktioniert, können laut FairPlane Screenshots zur Beweissicherung bei der Rückerstattung der Kosten hilfreich sein.

Gepäckkosten

Die Kosten für das Gepäck sind bei den einzelnen Fluglinien sehr unterschiedlich. Laut FairPlane ist die Einzel-Buchung eines Gepäckstückes oft günstiger, als wenn das Gepäck beim Flugpreis inkludiert ist. Besonders teuer ist das nachträgliche Buchen eines Übergepäcks am Flughafen. Eine Hürde können auch Anschlussflüge mit einer anderen Airline darstellen, da bei dieser wieder andere Gepäckregeln gelten können. Hotel- und Reisebüromitarbeiter sollten in diesem Bereich die Kunden beraten können.

Extra-Sitzplatzbuchung

Bei einer Sitzplatzbuchung ist zu bedenken, dass diese vor allem, wenn mehr Beinfreiheit oder extra large Sitze gewünscht wird, mit Extrakosten verbunden ist. Außerdem werden laut FairPlane bei einer Umbuchung meist diese Spesen nicht rückerstattet. Nach Andreas Sernetz, Geschäftsführer von FairPlane, machen „Fluglinien wie Easyjet, Ryanair, Vueling und Wizz Air mit diesen sogenannten ‚á la carte Leistungen‘ 25 Prozent ihres Umsatzes".

TL

Bildcredit: Pixabay