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Umfrage

"Knee defender" im Flugzeug
Eine geniale Erfindung. Bei 436 Passagieren im Airbus A330 ist der Einsatz des „knee defenders“ reine Notwehr in der Sardinenbüchse.
Viele haben bei Flügen schon einen Stopper dabei. Der Passagier am Vordersitz soll sich bei der Airline aufregen, falls er sich gestört fühlt. Die Fluglinien stopfen so viele Leute in den Jet.
So ein Sitzstopper kann gute Dienste leisten, wenn der Vordermann riesenwüchsig oder ein renitenter Idiot ist. Als letzte Möglichkeit einsetzbar.
„knee defender“ gehören verboten. Reisende bezahlen viel Geld für einen voll funktionsfähigen Sitzplatz mit beweglicher Rückenlehne. Und den sollen sie auch benützen können.
Sitzstopper sind problematisch. Viele Leute wollen sich nicht vorschreiben lassen, wie sie ihre Rückenlehne einzustellen haben.
Sitzstopper sind unnötig, wenn der Vordermann seine Rückenlehne gerade hält. Deshalb wären starre Flugzeugsitze ein Ausweg, dann stellt sich das Problem nicht.
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