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TripSource sendet Warnsignale betreffend Wetter, Transport oder Sicherheit, um Überraschungen zu vermeiden

 

Politische Unruhen, Naturkatastrophen, Streiks: Businesstrips können zum Alptraum werden. Spezielle Apps lassen sich jetzt aber als Alarmsysteme verwenden.

 

Gewisse Klischees sind allseits bekannt. Manager packen ihre Koffer, genießen im Flieger das First Class-Feeling, erledigen den Besuch beim Geschäftspartner und testen am Abend im Luxushotel an der Bar das Champagner-Sortiment. Was wohl meist nur in Kinofilmen gestimmt hat.

Anno 2017 sieht die Wirklichkeit dann ganz anders aus: Geschäftsreisen mutieren verstärkt zum Belastungstest. Was nicht immer an stressigen Verhandlungspartnern liegen muss. Fachkräfte auf Achse sind vielmehr mit einer weiterhin wachsenden Zahl von Störfaktoren konfrontiert.

Es ist der Lauf der Welt, der Führungskräfte in Atem hält. Denn politische Unruhen, Naturkatastrophen oder Streiks hinterlassen im Außendienst Spuren. Reaktionen auf unvorhergesehene Ereignisse während Geschäftsreisen werden langsam zum Alltag. Vor allem große Betriebe ab 250 Mitarbeitern treffen jetzt Vorsorge durch ein spezifisches Notfallmanagement.

Was der Belegschaft sehr recht sein dürfte: Ein Drittel der Führungskräfte spürte Unbehagen im abgelaufenen Jahr. 29 Prozent der befragten Personen haben bestimmte Destinationen einfach gemieden. Immerhin gibt weiters jeder vierte Befragte an, Reisen lieber durch Telefonate zu ersetzen. Jede elfte Führungskraft verschiebt außerdem zu bestimmten Zeitpunkten seine betriebliche Exkursion.

 

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Autor: Christian Prenger

Bildcredit: Adobe Stock