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Städtereisen sind so beliebt wie nie zuvor. Laut aktuellem World Travel Monitor haben City-Trips erstmals den Strand- und Badeurlauben den Rang abgelaufen.

 

Der Trend zu Städtereisen hat sich in den vergangenen zehn Jahren deutlich verstärkt. Zu beobachten ist der Boom nicht nur in Europa, sondern weltweit. Das zeigt der jüngst veröffentlichte World Travel Monitor der Beratungsgesellschaft IPK International. Im Vergleich zu allen weltweiten Urlaubsreisen haben Städtetrips fast viermal so stark zugelegt. Der Umfang hat sich einer Sonderauswertung von IPK zufolge seit 2007 auf 190 Millionen verdreifacht. Damit haben Städtereisen die Strand- und Badeurlaube erstmals überholt. Als Gründe dafür nennt IPK günstige Flüge und „neue Unterkunftsarten, ausgelöst durch die Sharing Economy“, also Airbnb & Co.
Fast 60 Prozent aller ausländischen Städtetouristen wählten 2017 Europa als Destination. Nach Ländern gelistet waren die USA, Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Spanien die beliebtesten Zielländer – dorthin gingen 35 Prozent aller internationalen Städtereisen. Der World Travel Monitor basiert laut Angaben der IPK auf 500.000 repräsentativen Interviews in mehr als 60 Reisemärkten weltweit und bildet globale Reisetrends ab.
„Der Trend zu Städtereisen hält weiter an. Die Buchungen sind sowohl im Sommer als auch für den kommenden Winter leicht über dem Vorjahr“, bestätigt auch Lisa Weddig, Geschäftsführerin TUI Österreich. Aktuell hat TUI über 15.000 Städtehotels in Europa im Programm, die mit über 50.000 Veranstaltungen kombiniert werden können.
„Wer bei TUI eine Städtereise bucht, kann das Hotel ohne großen Aufwand mit dem passenden Flug sowie Veranstaltungen und Ausflügen kombinieren. Die einfache Kombinierbarkeit der TUI Hotels mit Zusatzleistungen und Anreiseprodukten bietet Kunden einen echten Mehrwert im Vergleich zu Hotelportalen. Bei uns hat der Kunde alles aus einer Hand“, sagt Weddig. TUI kaufe die wichtigsten Hotels in den Top-Städtezielen selbst ein und sichert TUI Kunden damit nicht nur bessere Verfügbarkeiten in Zeiten hoher Nachfrage, sondern auch günstigere Preise, weil die Margen der Zwischenhändler entfallen. Zu den Top 5 bei den TUI-Urlaubern zählen in aufsteigender Reihenfolge Hamburg, Amsterdam, London, Barcelona und Rom.

Ideale Reisezeit

Der Herbst eignet sich am besten zur Erkundung neuer Städte. In vielen europäischen Metropolen herrschen milde, zum Teil noch sommerliche Temperaturen. Die Sehenswürdigkeiten sind meist nicht so überlaufen wie im Sommer und auch die Reisepreise machen einen Kurztrip im Herbst für viele erschwinglich und attraktiv. An trüben Tagen können Spa-Bereiche in Luxushotels ein idealer Zeitvertreib sein, um schlechtes Wetter zu überbrücken oder nach einem anstrengenden Tag gemütlich auszuspannen. So lässt sich der Städtetrip mit einem Wellness-Erlebnis verbinden.
Im Baltikum trifft Tradition auf Moderne. Die drei Ostsee-Staaten Estland, Lettland und Litauen bieten nicht nur Historisches und ein reiches Kulturerbe, sondern auch hypermoderne Städte, beeindruckende Landschaften und ganz viel Gastfreundschaft. Das Baltikum hat sein leicht angestaubtes Image vom östlichen Charme längst hinter sich gelassen und ist mittlerweile selbst bei jüngeren Urlaubern hipp und angesagt. Bei TUI zählen die baltischen Städte Riga und Tallin zu den Top-Aufsteigern des Jahres.
Riga, die größte der drei baltischen Hauptstädte, bietet nicht nur die abwechslungsreichste Architektur mit gotischen und romanischen Bauwerken, Jugendstil-Villen und der traditionellen Holzarchitektur, sondern auch das umfangreichste kulturelle Angebot. Die Hauptstadt Lettlands ist zudem für ihre Fusionsküche bekannt. Tallinn, die Hauptstadt Estlands, liegt am Finnischen Meerbusen, nur 80 Kilometer südlich von Helsinki, und beeindruckt mit mittelalterlichem Flair und dem pulsierenden Leben des 21. Jahrhunderts. Ein nahezu flächendeckendes und kostenfreies WLAN-Netz wird im ganzen Land geboten.  

Maßgeschneiderte Reisen

Ruefa bietet im Städtereise-Sektor keine fertigen Pauschalreisen an. Stattdessen wird dynamisch paketiert: Die Reise wird maßgeschneidert für den Kunden zusammengestellt mit tagesaktuellen Preisen für Flüge, Hotels, Transfers oder Besichtigungen. Ruefa-Kunden stellen sich ihre Reise oft selbst im Internet zusammen und buchen Flüge direkt bei der Airline und das Hotel über Online-Plattformen wie booking.com. „Buchungen von Städtereisen bei Ruefa liegen preislich aber kaum über eigenständigen Buchungen über das Internet und bieten einen deutlichen Servicemehrwert, vor allem für komplexere Reisen, und natürlich die Sicherheit, die ein Reisebüro im Hintergrund bietet – speziell im Hinblick auf das neue Pauschalreisegesetz, das seit Juli 2018 in Kraft ist“, heißt es von Ruefa.  
Der Ruefa Reisekompass 2018 hat bereits zu Jahresanfang gezeigt, dass das Interesse an Städtereisen stark im Steigen ist. Wollten 2017 noch 49 Prozent eine Stadt besuchen, sind es heuer 58 Prozent. Vor allem Familien (51 Prozent) schätzen urbane Destinationen. Im Ranking der europäischen Lieblingsstädte holt sich Amsterdam mit 18 Prozent Platz eins und gewinnt dabei neun Plätze. Deutsche Städte boomen weiterhin mit drei Plätzen in den Top 3: Berlin (16 Prozent) auf Platz zwei, München und Hamburg (je 13 Prozent) auf Platz drei – gemeinsam mit London und Venedig, gefolgt von Barcelona und Prag (je 12 Prozent) und Rom (10 Prozent). Paris schafft es wieder in die Top 10 mit 8 Prozent. Attraktive Bahnverbindungen nach und in Deutschland, Italien und Tschechien geben dem Städtetourismus zusätzlichen Aufschwung. Außerhalb Europas liegen bei Ruefa nicht nur die diesjährigen Top 3 alle in Amerika, die USA punkten gleich mit vier Städten unter den Top 5. Dauerbrenner New York City ist als Lieblingsziel (21 Prozent) beliebter denn je, gefolgt von Los Angeles (16 Prozent) und Miami (13 Prozent). Asiatische Städte sind immer mehr im Kommen: Hongkong liegt auf Platz vier der Beliebtheitsskala (12 Prozent), Bangkok gemeinsam mit Chicago und Dubai auf Platz fünf (je 10 Prozent). Diese Ergebnisse aus dem Reisekompass spiegeln sich auch in den aktuellen Buchungen von Ruefa wider.

 

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Bildcredit: Pixabay