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Für die Touristik-Branche wird Gesundheit ein immer wichtigeres Thema – bei Destinationen im In- und Ausland. Laut Tourismusforschung können 10-15 Prozent der Nächtigungen in Österreich dem Gesundheitstourismus zugerechnet werden.

 

Der Alltag hat uns fest im Griff. Ständig müssen wir Anforderungen genügen. Ständig sind wir erreichbar. Und haben wir einmal Zeit für uns, so suchen wir oftmals nicht die Ruhe. Sondern schaffen uns zusätzlichen Freizeitstress. Bis wir uns unwohl oder gar krank fühlen. Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Übergewicht, Ängste oder emotionale Erschöpfung sind mögliche Folgen.

Parallel dazu durchdringt der Trend, sich gesund und fit zu halten, alle Lebensbereiche. Gesundheit ist zu einem neuen Statussymbol für Jung und Alt geworden. Die Vorsorge spielt eine immer zentralere Rolle.

Diese gesellschaftlichen Entwicklungen tragen dazu bei, dass der Gesundheitstourismus neuen Aufwind erfährt. Laut Welttourismusorganisation (UNWTO) und European Travel Commission (ETC) zählt das „Noch-Nischenprodukt“ international zu den am schnellsten wachsenden Tourismussegmenten.

 

Touristisches Potenzial

Doch was ist alles Gesundheitstourismus? Der Begriff umfasst eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote: von Wellness in der Therme oder in den Bergen bis hin zu medizinisch orientierten Reisen, die bei konkreten körperlichen und psychischen Beschwerden Besserung versprechen. In unserer Alpenrepublik können laut Tourismusforschung der Österreich Werbung zehn bis 15 Prozent aller Nächtigungen dieser Sparte zugerechnet werden.

 

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Autor: Karin Martin

Bildcredit: TUI