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Jedes Jahr findet in Berlin die ITB, die größte internationale Tourismusmesse der Welt, statt. Auch heuer strömten rund 110.000 Fachbesucher aus dem In- und Ausland in die ehrwürdigen Messehallen, um dort die neuen Angebote der Reisebranche kennenzulernen.

 

Gleich vorweg – die Zukunftsaussichten der Tourismusbranche sind mehr als rosig und die Prognosen für ein glänzendes Rekordjahr sind überzeugend. Diese Hochkonjunktur-Stimmung wird durch die derzeit boomende Wirtschaft der EU gefördert. Internationale Wirtschaftsexperten bewerten die derzeitige ökonomische Lage als so gut, wie sie schon seit 20 Jahren nicht mehr war. Das beflügelt natürlich auch den Tourismus, denn der starke Euro macht das Reisen außerhalb der Euro-Zone sehr preisgünstig.

Diese Hochstimmung spiegelte sich auch in der Bilanz der ITB wider. So war die Messe bereits Monate zuvor so gut wie ausgebucht. Und auch dieses Jahr konnte sie ein  Wachstum hinsichtlich der Geschäftsabschlüsse gegenüber dem Vorjahr aufweisen. Nämlich von 5 %. Kurzum: Die ITB konnte als voller Erfolg abgeschlossen werden und damit ihren Ruf als weltweit führende Tourismusmesse erneut beweisen. So wurden heuer zwischen dem 7. und 11. März rund 110.000 Besucher aus den verschiedensten Ländern begrüsst. Allein am Samstag und Sonntag besuchten 60.000 private Messebesucher die Messe. Und das ist kein Wunder, denn in über 26 Hallen boten mehr als 10.000 ausstellende Unternehmen aus 186 Ländern umfassende Informationen zu den verschiedensten Regionen dieser Welt.

Dr. Christian Göke, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Berlin GmbH, zum diesjährigen Erfolg: „Die übereinstimmenden Prognosen zum nachhaltigen Wachstum der Weltwirtschaft für die kommenden zwei Jahre haben die positive Stimmung unter den Ausstellern und Besuchern der Messe in den vergangenen Tagen maßgeblich geprägt und beflügelt. Angesichts der aktuellen Hochkonjunktur, einer Arbeitslosenquote auf Rekord-Tief und günstiger Tarifabschlüsse sind die Menschen zunehmend in Kauflaune. Zudem werden Urlaubsreisen in zahlreichen Ländern außerhalb der Euro-Zone aufgrund des anhaltend starken Kurses des Euro und einer entsprechend schwachen US-Währung spürbar günstiger.“

 

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Autor: Claudia Moulin

Bildcredit: Messe Berlin