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Die Prager Burg bildet das größte geschlossene Burgareal der Welt und bietet wunderschöne Fotomotive wie den Großen Fürstenberg-Garten

 

Die „Stadt der hundert Türme“ gilt als einer der schönsten Orte der Welt – zu jeder Jahreszeit. Ekaterina und Christian W. Mucha erkundeten das „Paris des Ostens“.

 

Welche Stadt hat den Beinamen „Paris des Ostens“ redlich verdient? Richtig, das goldene Prag. Die tschechische Hauptstadt ist die kulturelle Metropole Osteuropas, sie war das Zuhause von Kafka und einer der Lieblingsorte von Mozart. Heute zählt sie zu den populärsten Ausflugsdestinationen Mitteleuropas. An der Grenze zwischen dem modernen Westen und dem ehemaligen Osteuropa bietet diese Stadt so viel Schönheit und Eleganz, wie man das in dieser Form nur ganz selten findet. Denn Prag hat von allem etwas: historische Denkmäler, faszinierende Architektur sowie weitläufige Gärten und Parkanlagen. Mehr als tausend Jahre baulicher Entwicklung haben in dieser Stadt architektonische Juwelen hinterlassen, die jedes Jahr Millionen von Besucher bewundern: Das Altstädter Rathaus zum Beispiel mit der berühmten astronomischen Uhr, die jeden Tag zur vollen Stunde die Figuren der zwölf Apostel zeigt.  Oder die Oper. Oder der Veitsdom. Oder der Pulverturm. Man weiß gar nicht, wo man beginnen soll.
Durch enge, verwinkelte Gassen kann man die Altstadt in all ihrer Pracht genießen – hier ein Kaffee, dort ein Bier, den Trubel beobachten oder die Seele baumeln lassen. Langweilig wird einem hier nie. Nach einer Weile gelangt man unweigerlich zum Wenzelsplatz. Und das ist auch gut so, denn es ist fraglos ein historischer Ort. Im Jahre 1348, zur Gründung der Prager Neustadt, legte König Karl IV. den alten Rossmarkt an. Genau 500 Jahre später tauften die Habsburger ihn zu Ehren des Landesheiligen Wenzel von Böhmen „Wenzelsplatz“. Heute ist der Platz die Haupteinkaufsstraße von Prag und Treffpunkt für abendliche Unternehmungen. Viele Touristen, aber auch Einheimische tummeln sich hier bis spät abends – Auswahl an Geschäften, Cafés, Restaurants und Bars gibt es zur Genüge.

 

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Bildcredit: Mucha