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Nach 27 Jahren Pause feierte der FM Incomingpreis am 19. März im Palais Ferstel seine Wiederauferstehung.

 

220 Gäste brachten die Bordkarten zum Fest ins Wiener Palais Ferstel mit. Und schnallten sich an. Und dann ging’s ab auf einen Flug durch die Nacht, wie das die Anwesenden noch nie erlebt hatten: Die Flugbegleiter Ekaterina und Christian W. Mucha brannten ein Feuerwerk von Ideen, Laudationen und Überraschungen für die FM Incomingpreisträger Julian Jäger und Günther Ofner vom Vienna Airport ab.

Die hatten sichtlich Spaß an einer Feier, anlässlich derer in der Vergangenheit bereits 12 Prominente in den Jahren 1980-1991 geehrt wurden.

Alles begann damit, dass Pilot Mucha mit nasaler Stimme ein Horrorszenario an die Wand malte. Bei abgedunkeltem Raum gab der Captain des Fluges von Dubai nach Wien bekannt, dass man vielleicht noch 14 Mal über Wien kreisen müsse. Weil die dritte Piste noch immer nicht fertiggestellt ist. Dauert eh nur 1 Stunde 14 Minuten. Aber keine Angst, liebe Passagiere, nach 1 Stunde 18 Minuten haben wir eh keinen Sprit mehr, dann müssen wir garantiert runter. Und dann die Erlösung. Nach einem kurzen Recheck mit dem Tower „Ecco Bravo Delta Kickl Kickl Security Five Seven Six“ kam die Nachricht, dass man einen Ersatzflughafen anfliegen wolle: Ljubljana Brnik, auch bekannt als Laibach. Von dort sei es mit gemütlichen Bussen nur mehr 5 Stunden und 40 Minuten bis nach Hause, und bereits um 4 Uhr 30 lägen alle im Bett. Die Gäste bogen sich vor Lachen, und dann marschierte der Verleger von der Maschekseite des Saales mit zwei eleganten Emirates-Stewardessen auf die Bühne. Dort konnte er hochkarätige Politiker und Spitzenmanager begrüßen. Vizekanzler HC Strache, Verkehrsminister Norbert Hofer, Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner oder der Niederösterreichische Landtagspräsident Hans Penz hatten viel Lob für die Airport-Manager parat. Ebenso wie Hyundai-Europa-Manager Thomas Schmid, Herr über 140.000 Mitarbeiter auf dem Kontinent, in dessen Frankfurter Zentrale allein 7.700 Mitarbeiter werken. Schmid und Mucha lieferten eine köstliche Doppelconférence, wo der FM-Verleger dem Austro-Zampano seinen Verlag anbot. Ob der wahrhaftig zu uns kommt? Nun, er ist eigentlich schon da. Seit einem Jahrzehnt leitet Schmid als Stiftungsvorstand die Eigentümergeschicke des Mucha Verlages. Von dort in eine operative Tätigkeit mag es wohl nur noch ein kleiner Schritt sein, insbesondere deshalb, weil Schmid seine baldige Rückkehr nach Österreich vorbereitet hat.

 

Die vollständige Story und alle Bilder des Abends gibt’s in der aktuellen FaktuM Print-Ausgabe!

Bildcredit: Starpix/Alexander Tuma