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Sichert gegen Insolvenzfälle ab: Sunny Cars

 

Mietwagen-Anbieter Sunny Cars führt Kundengeldabsicherung ein.

 

Nach den jüngsten Insolvenzfällen von Air Berlin und Niki sind Kunden von Touristikunternehmen zunehmend verunsichert. Dem „gestiegenen Sicherheitsbedürfnis“ seiner Kunden trägt der Mietwagen-Anbieter Sunny Cars nun mit einer Kundengeldabsicherung Rechnung: „Mit der Kundengeldabsicherung wollen wir das Vertrauen in unser Unternehmen weiter stärken und zugleich die Seriosität unserer Angebote unterstreichen“, sagt Sunny-Cars-Geschäftsführer Thorsten Lehmann.

Die Zahlungen der Kunden sichert Sunny Cars ab sofort beim holländischen Garantiefonds für die Reisebranche SGR ab. Im Fall einer Insolvenz von Sunny Cars erstattet der Fond den Kunden die Zahlung zurück. Nur Provisionen von Reisebüros werden dadurch nicht abgegolten.

Mehrkosten entstehen Kunden durch die Kundengeldabsicherung nicht, versichert Lehmann. Für die Absicherung durch den SGR-Fonds musste Sunny Cars eine Bürgschaft in siebenstelliger Höhe aufbringen. Bei Pauschalreisen ist eine Insolvenzversicherung des Veranstalters gesetzlich vorgeschrieben, für Anbieter einzelner Reiseleistungen nicht. Mit der freiwilligen Absicherung will Sunny Cars die Verlässlichkeit seines Angebots unterstreichen und gleichzeitig ein Signal an die Branche senden.

Bildcredit: Sunny Cars