Skip to content. | Skip to navigation

Bei der Projekt-Präsentation: Marc Zornes, Antonio Gaudioso, Guiseppe Carino, Marco Lucchini, Maria Chiara Gadda, Carlo Petrini, Andrea Olivero, Neil Palomba, Stefania Lallai, Enrico Giovannini, Peter Bakker, Luca Mercalli, Silvio Barbero

 

Italienische Reederei initiiert Programm „4GOODFOOD“.

 

Costa hat sein Programm „4GOODFOOD“ für einen nachhaltigen Lebensmittelkonsum vorgestellt. Es zielt darauf ab, die Lebensmittelabfälle an Bord der Kreuzfahrtschiffe der italienischen Reederei bis 2020 um die Hälfte zu reduzieren.

Rund 54 Millionen Mahlzeiten werden pro Jahr an Bord der 15 Schiffe der Reederei zubereitet. Da kommt einiges an Abfall zusammen. Gutes Essen und Nachhaltigkeit schließen sich aber nach Meinung des Unternehmens nicht aus.

Mit dem Projekt „4GOODFOOD“ sollen sämtliche Lebensmittelprozesse evaluiert und auf Nachhaltigkeit optimiert werden. Unterstützt wird Costa dabei von diversen nationalen und internationalen Partnern, wie der Lebensmittel-Spendenbank Fondazione Banco Alimentare ONLUS, der Slow Food Foundation for Biodiversity, der Universität für Gastronomische Wissenschaften Pollenzo und dem britischen Technologie-Unternehmen Winnow.

Seit 2016 werden Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Rahmen eines Pilot-Projekts an Bord der Costa Diadema getestet. In elf Monaten konnten die Lebensmittelabfälle dort um 50 Prozent reduziert werden. Das sparte zugleich 1.189 Tonnen CO2. Bis 2020 sollen auf allen anderen Schiffen vergleichbare Ergebnisse erzielt werden.

Bildcredit: Costa