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Touristen verletzen sich bei Rehfütterung

 

Wie der Standard in seiner Online-Ausgabe berichtet, leben Touristen in der japanischen Stadt Nara gefährlich. Darin sind die zahlreichen geschützten Rehe schuld. Und die Lust der Besucher, diese zu füttern. Allein in den letzten 12 Monaten habe man 180 Verletzungen registriert. So viele, wie nie zuvor. 138 Vorfälle betrafen ausländische Touristen.

Die mehr als 1.000 im Nara-Park lebenden Rehe sind sogenannte lebende Nationalschätze. Die hohe Zahl der Verletzungen brachte den Park dazu, Ratschläge zur sicheren Fütterung in mehreren Sprachen herauszugeben.

Bildcredit: Pixabay