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Brüsseler Tourismusmagnet feiert Geburtstag

 

Für die Weltausstellung 1958 schuf Andre Waterkeyn einen riesigen Eisenkristall mit neun Atomen. Die fast sofort nach ihrer Fertigstellung Atomium genannte Skulptur bildete den Rahmen für 41 Millionen Besucher der ersten Weltausstellung nach dem zweiten Weltkrieg. Zudem gemahnt ihr Name immer noch an das fortschrittsgläubige Zeitalter, in dem sie entstanden ist.

Auch heute, 60 Jahre später und nach umfangreicher Renovierung um 27 Millionen Euro, ist das Atomium ein Tourismusmagnet. Fünf der neun Kugeln sind begehbar. Seit 2006 haben es fast sieben Millionen Touristen besucht. In der Kugeln, die teilweise mehrere Ebenen haben, finden Konzerte ebenso statt, wie Ausstellungen.

Bildcredit: Pixabay