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Drohnen als Lebensretter?

 

Wasserwacht setzt Rettungsdrohnen ein

 

In Not geratene Ostsee-Schwimmer können künftig von speziellen Drohnen gerettet werden. Mecklenburg-Vorpommern nun als erstes deutsches Küstenland mit Beginn der kommenden Badesaison die neuen Helfer ein.

Die Drohnen sollen kein Personal ersetzen. Sie können in Notfällen aber schnell an der Unglücksstelle sein und dort Plastikschläuche abwerfen, die sich im Wasser automatisch aufblasen. Das soll helfen, Zeit zu gewinnen, bis die Rettungsschwimmer da sind.

Mit dem offiziellen Start der Badesaison am 15. Mai seien die Drohnen an 14 Badestränden an der Ostsee sowie an vier größeren Binnenseen des Landes im Einsatz. Die Fluggeräte seien bis zu 85 km/h schnell und mit einer Kamera ausgestattet.

Bildcredit: Fotolia/Riko Best