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Deutschlands Incoming-Tourismus konnte im vergangenen Jahr ein Plus von mehr als einer Million Nächtigungen verzeichnen.

Wie die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes in Deutschland belegen, wächst der Incoming-Tourismus im Nachbarland auf hohem Niveau weiter: 75,2 Millionen Übernachtungen internationaler Gäste wurden von Jänner bis November 2016 registriert (berücksichtigt werden Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Betten). Damit konnte Deutschland gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015 um mehr als eine Million (+1,4%) zulegen.
Für Petra Hedorfer, Vorstandsvorsitzende der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), vor allem angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen ein Erfolg: „Ökonomische Faktoren, beispielsweise die Brexit-Thematik oder die Rezession in volumenstarken Quellmärkten, aber auch Sicherheitsaspekte, wie die Angst vor Terroranschlägen, können zeitweilig die Reiselust in einzelnen Quellmärkten dämpfen“, so Hedorfer. „Mittel- und langfristig prägen jedoch die touristische Attraktivität, die Infrastruktur, Serviceorientierung und das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Landes den Wert seiner Marke als Reiseziel.“

Österreich auf Rang 5

Weiter auf Wachstumskurs ist auch Österreich: Der fünftwichtigste Quellmarkt Deutschlands brachte von Jänner bis November 2016 in Summe 3.498.129 Nächtigungen (+1,9%) ein. Besonders stark war der November mit einem Zuwachs von 5,2%.

02.02.2017 / red
Bildcredit: visitBerlin (Scholvien, Wolfgang)