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Starker Zuwachs an Touristen aus aller Welt.

 

Was die Winterprogramme der Reiseveranstalter indizieren, bestätigen jetzt auch Zahlen des Reisinformations-Dienstleisters ForwardKeys: Der Tourismus in Afrika boomt. Die Ankünfte 2017 sind im Vergleich zum Vorjahr um 13,3 Prozent gestiegen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Zum einen haben sich Terror-Ängste und gesundheitliche Bedenken deutlich abgeschwächt, zum anderen haben viele neue Routen das Geschäft belebt. Um fast 18 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr kamen aus (Nord + Süd-) Amerika, um 16,4 Prozent aus dem australisch-pazifischen Raum, um rund 12,5 jeweils aus Europa und Afrika selbst.

Die meistbesuchten Destinationen waren Südafrika, Ägypten, Marokko, Mauritus und Tunesien.

Bildcredit: Pixabay