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Bei Verspätungen kümmert sich Flightright um die Rechte

 

Künftig noch mehr Rechtsdienstleistungen

 

Das Flugrechte-Portal „Flightright“ hat seinen Mitbewerber „Flugrecht“ übernommen. Hinter dem Unternehmen stand die GDVI Verbraucherhilfe GmbH in Nürnberg. Das Geschäftsmodell der Legaltech-Startups besteht darin, die Rechte von Passagieren im Fall einer Flugverspätung, einer Annullierung oder Nichtbeförderung einzufordern. 

Flightright beruft sich wie andere LegalTech-Firmen auf die Fluggastrechte-Verordnung 261/2004 der Europäischen Union. Sie sieht Ausgleichsansprüche für die Reisenden in Höhe von 250 bis 600 Euro für verspätete Flüge vor. Die Rechteportale behalten nach eigenen Angaben 20 bis 30 Prozent der erstrittenen Summe ein. 150 Millionen Euro habe das Flugrechte-Startup für Passagiere bereits erstritten, heißt es.

Außerdem gibt Flightright bekannt, mit einer neue Tochtergesellschaft unter dem Namen X-Right GmbH ab Sommer 2018 sein Geschäftsmodell zu erweitern. X-Right wird vergleichbare Rechtsdienstleistungen künftig auch in einem anderen juristischen Bereich anbieten. Um was es dabei handelt, wollte das Unternehmen aber noch nicht mitteilen.

Bildcredit: Fotolia/chalabala