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Baustellenbetrieb, Ausfälle der Einnahmen und notwendige Investitionen kommen die Steuerzahler teuer zu stehen. 

 

Neues aus der Never Ending Story über den Flughafen Berlin-Brandenburg (BER): Der Pannen-Airport wird die deutschen Steuerzahler erneut Gold kosten. Und zwar eine hübsche Menge: Eine Milliarde Euro laut einem Bericht der „Bild am Sonntag".

Allein der Baustellenbetrieb und die Ausfälle bei den Einnahmen schlagen mit 25 Millionen Euro im Monat zu Buche. Falls der BER, wie die letzte (wenn auch gewiss nicht ultimative) Schätzung lautet, im Oktober 2020 eröffnet wird, tut sich sohin ein Loch von 750 Mio. Euro auf. Dazu benötigt der Airport weitere Mittel für die Fertigstellung und zum beschleunigten Ausbau.

Der BER,  dessen Bau 2006 begonnen worden war, hätte ursprünglich im Oktober 2011 in Betrieb gehen sollen.

Bildcredit: Kunertus/fotolia, Andreas Gruhl/fotolia