Final Destination

 

Jeder weiß es, kaum einer glaubt's: Am 21.12.2012 geht die Welt unter. Findige Marketer schlagen daraus geschickt Profit. Auch im Tourismus. Und sollte die Nachfrage nach Reisen ans Ende aller Tage doch nicht so groß sein wie erhofft: Macht nichts. Kommt eh der Komet.

 

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Ökotourismus in Kambodscha

Kambodscha will die Strukturen für einen nachhaltigen Ökotourismus verstärkt ausweiten, von Zelt-Safaris über schwimmende Öko-Lodges.


Mit den Zelt-Safaris von Hanuman Tourism in Kambodscha lernen Besucher Orte kennen, die über keine oder nur geringe touristische Infrastruktur verfügen: unerschlossene Inseln im Golf von Thailand, längst vergessene Tempel im Landesinneren oder Mekong-Inseln im Bereich der seltenen Flussdelfine. Die abseits gelegenen Kommunen werden entsprechend mit Arbeitsplätzen und der Abnahme von Waren unterstützt. Das bisherige Camping-Abenteuer „Adventure“ wurde jetzt um die neue Kategorie „In Style“ erweitert. Campen „In Style“ bedeutet unter anderem, an einem edel gedeckten Tisch in der Wildnis inklusive Butler zu dinieren, einen Aufdeckservice zu genießen und Bademäntel sowie Körperpflegemittel zur Verfügung gestellt zu bekommen. Die wasserdichten und doppelschichtigen Zelte - drei Meter breit, vier Meter lang und zweieinhalb Meter hoch - ähneln afrikanischen Safari-Zelten. Sie sind mit Holzmöbeln und antiken Messingventilatoren ausgestattet. Moderne Toiletten und Waschbecken sind je nach Kategorie in separaten oder angeschlossenen Zelten untergebracht. Abenteurer können vor allem in der trockenen Zeit von November bis April auf Zelt-Safari gehen.

 

Bild: Ankor Wat

Foto: Fremdenverkehrsamt Kambodscha


 

 

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